Schlagersingen in Zeitingers Scheune

„Dort wo man singt, lass Dich ruhig nieder . . . „

Das beliebte Schlagersingen kommt wieder nach Wachendorf

 

Wenn sich das „Who is who“ des deutschen Schlagers musikalisch in Wachendorf, genauer im Weinstadl der Familie Zeitiger trifft, dann lädt der Kirchweihverein herzlich dazu ein. Die beiden Allroundmusiker „Robert und Roland“ bringen ausgesuchte Texte mit, aus denen die Besucher ihre Lieblingsmelodien bestimmen können und dann wird gemeinsam gesungen. Die Liederbücher helfen bei der Textsicherheit und der Spaß und die Unterhaltung beim gemeinsamen Gesang ist garantiert.

 

Machen Sie sich einen „dicken Eintrag“ in ihren Kalender am Freitag, den 7. Oktober 2016, um 19:00 Uhr in der Weinstube Zeitinger in Wachendorf.

Ausreichend Getränke zum Anfeuchten der Stimmbänder, Speisen und unterhaltsame Musik hat der Kirchweihverein organisiert.

 

Der Eintritt ist frei - jedoch ein Obulus in den Hut der Musiker obligatorisch.

Nachkärwa in Wachendorf

Nach der Kärwa ist vor der Kärwa – egal, Hauptsache Kärwa!

 

Wie immer am letzten Freitag in den Sommerferien traf man sich in Zeitingers Scheune zur Wachendorfer Nachkärwa.

 

Die Plätze im Hof waren fast alle belegt, aber auch die Scheune selbst war gut gefüllt. Wachendorfer, Egersdorfer – schließlich spielten die Lokalmatadoren „Fürther Kleeblättla“ auf – Steinbacher und Gäste aus verschiedenen anderen Orten wurden gesehen, z.B. auch aus Cadolzburg; doch hierzu unten etwas mehr…

 

 

Es gab wie gewohnt, gutes Essen, gut gekühlte Getränke und gute Unterhaltung. Dazu gehörte auch, die Versteigerung des Wachendorfer Kärwabaums im amerikanischen Modus (auf gut Deutsch: All-pay-Auktion).

 

Unser gutgelaunter Versteigerer motivierte die Gäste in seiner unnachahmlichen Weise, ihre Geldbörsen zum Wohle des Wachendorfer Kindergartens zu öffnen. Dank der Animationskünste des Auktionators und der Spendierhosen der Gäste kam ein Betrag von sage und schreibe EUR 440,00 zusammen! Der Kirchweihverein freut sich über die ansprechende Summe, die er umgehend auf EUR 600,00 aufstocken und an das Schwalbennest weiterreichen wird.

 

Oben schrieb ich, es wurden auch Cadolzburger in der Scheune gesehen. Sie wurden nicht nur gesehen, sondern brachten sich auch als freigebige Spender in das Geschehen ein und dürfen sich nun dank einer ordentlichen Portion Glück auf den Wachendorfer Kirchweihbaum freuen.

 

„Demnächst“ wird also eine Abordnung des Kirchweihvereins den Baum nach Cadolzburg ausliefern, wo er offiziell seiner neuen Bestimmung als Feuerholz nachkommen wird.

 

Kärwa 20. - 23.5.2016

Wachendorfer Kirchweih –

Neues und Bewährtes gefällt den vielen Gästen oder

„immer wieder die gleich Kärwa, bloß anderscht“!

 

Eine alte Kirchweihregel besagt, dass es immer eine der drei Kirchweihen von Wilhermsdorf, Langenzenn und Cadolzburg verregnet. Da die Wachendorfer Kirchweih immer gemeinsam mit der Langenzenner gefeiert wird, betrifft diese Regeln auch irgendwie Wachendorf. Nach vielen verregneten Kirchweihen hatten die Langenzenner und Wachendorfer heuer Glück mit dem Wetter. Fast immer war strahlender Sonnenschein.

 

Spötter sagten, dass dies mit dem Bieranstich zu tun hatte: der Wachendorfer Kirchweihverein versteigerte heuer zum ersten Mal den prestigeträchtigen Akt und es gewann zufällig der langjährige Gemeinderat Michael Bischoff diese Aufgabe. Er löste dies mit Bravour und die Kapelle „Klostergold“ unterhielt danach das Publikum prächtig.

 

Der Samstag war wie immer vollgepackt mit Aktionen, die alle wie am Schnürchen abliefen: Baumeinholen, schmücken, Rundfahrt im Ort und aufstellen – jedes Mal eine Kraft raubende Angelegenheit. Nur beim „Kärwafass ausgraben“ wurde „Energie gespart“. Die Familie Winkler hatte Wachendorf „en miniature“ nachgebaut und ein Kärwapärla musste mit winzigen Schäufelchen in den Modellvorgärten das Fässchen suchen, das aber dann in ein Richtiges umgetauscht wurde. Der „Star“ des Nachmittags war aber der Betz (ein Kamerunschaf) beim Betzntanz, das die Kinder sofort ins Herz geschlossen hatten.

 

Harte Konkurrenz hatte am Abend die „Blasrockkapelle Bressdlersgwaadscher“, die gegen das DFB-Pokalendspiel antreten musste. Sie meisterten diese Herausforderung mit Bravour, das Publikum unterhielt sich aufs Beste.

 

Bei strahlendem Sonnenschein fanden die Familien am Sonntag ein abwechslungsreiches Angebot auf dem Festplatz. Der letzte Höhepunkt der Wachendorfer Kirchweih war wieder „Kultur im Zelt“, wo der aus Funk und Fernsehen bekannte Kabarettist Bernd Regenauer einen fulminanten Auftritt absolvierte. Er zerlegte die Fränkische Seele in all ihren Tiefen und Feinheiten, was das Publikum mit viel Applaus und Lachsalven quittierte.

 

Zufrieden und geschafft ließen es die Wachendorfer Kärwaburschen und -madli um die engagierte Vorstandschaft Pedro Schramm, Alfred Tatzel und Sebastian Kolb am Montag ausklingen. Vielen Dank an die vielen Gäste und die fleißigen Mitglieder, ohne die so ein Wochenende nicht zu bewältigen wäre.

 

Was steht sonst so an?

Unser Kirchweihvereinsjahr ist wieder prall gefüllt mit - wie sacht mer heit su schäi - Ifents:

Zunächst ging's zur alljährlichen Skifahrt, der Verein gestaltet das ganze Jahr über unseren Dorfplatz, es gilt, die Kärwa zu feiern (20. bis 23. Mai), wir zeigen im Juli unseren Sommernachtskinofilm, stürzen uns in die Nachkärwa, singen Schlager bis die Kehle krächzt, läuten mit dem Adventsabend die Weihnachtstage ein - und schon ist das Jahr 2016 wieder gelaufen.

Aber halt, so schnell geht's dann doch nicht.

Denn all diese Ereignisse müssen geplant und durchgeführt werden, sind also mit Arbeit verbunden. Aber auch darauf freuen wir uns!

 

Und wer uns dabei behilflich sein will, der ist dazu gerne eingeladen.

Unter "Der Verein" findet Ihr einige wichtige Infos zum Verein.

Falls Ihr Fragen oder Anregungen haben solltet, so könnt Ihr Euch gerne im Gästebuch verewigen oder Kontakt zu den Vorständen aufnehmen!